Pelusa Petzel
selva mi selva

2023 neue Arbeiten                                       

                                                                                                      

                                movimiento

2022
Otono ? - herbst ?
Tinta y Tela 

 


2021 Nowermber

Monotypie -Gewebe - Collage - Papier -  Tusche


Collage

2021 Kultstätten - September



Diese Arbeiten zeigen imaginierte „Kultstätten“, aus der Vogelperspektive gesehen.

Als Tochter eines passionierten Segelfliegers sind mir manche Analogien mehr als vertraut. Es könnten kleine Hütten oder Dörfer zu erahnen sein, auch Symbole, die nichts von ihrer Bedeutung preisgeben wollen.

Transparenz und Verborgenes, das Enträtseln alter Völker, die ihre Spuren hinterlassen haben, im Verbund mit der Natur, die sich wie eine Decke, ein Geheimnis bewahren wollend, darüber legt. Wie viele Märchen es in allen Ländern dieser Welt gibt, die von diesem Zauber und seinen Mysterien erzählen…




2020 Tela y Linea

Ich untersuche das Verhalten von Körper, Linie, Form und Fläche und ihre Beziehungen zueinander.

Meine Tela y Linea - Gewebe und Linie - entstanden im März 2020 und beschäftigen sich mit dem Überlebenskampf im Zeiten der Corona Pandemie.





2019  KLEINFORMATE#2019

vibrant stories  vivid artwoks

Gewebe und Zeichnung auf Butterbrotpapier auf Kleinen " Gold Tablets "  aus dem Atelier Bäckerei Fundus

 





konstruktion

 








Eulengasse 2018  

Diese grazile fluxusähnliche Plastik von Pelusa Petzel steht für dss pulsierende Herz und das feingebaute Netzwerk der Galerie

FeuilletonFrankfurt


 


Runpenheimer Kunsttage 2018

BIR Bürgerinitiative (EG)

 

 

15.sep.. - 16.Sep.

Der Ausstellungsort meiner Arbeiten befindet sich in der:

BIR Bürgerinitiative (EG) Landgrag-Fridrich-Staße 1 (Plan Nr:.14)


 

 018 POSITIONEN DIGITALE-STADT-EULENGASSE

Die Ausstellung „Positionen 2018 - Digitale Stadt“             

ist die Fortsetzung von„Darmstadt lebt. Kunst. Positionen 2015“, welche seinerzeit von Künstlern der Darmstädter Sezession, des BBK und der freien Szene mit großem Erfolg durchgeführt wurde. Bereits 2015 stand der Gedanke der Triennale im Vordergrund. Die diesjährige Ausstellung wird von Darmstadt KulturStärken e.V. veranstaltet und knüpft an die Konzeption von vor drei Jahren an, macht jedoch den thematischen Schwerpunkt der digitalen Stadt zur Vorgabe. Hiermit lehnt sich das Thema an die Verleihung des Preises ‚Digitale Stadt‘ an, den Darmstadt als Sieger eines Städte-Wettbewerbs im Juni 2017 erhalten hat. Von Malerei über Skulptur bis Video, Objekt und Installation zeigt ‚Positionen 2018 – Digitale Stadt‘ einen Querschnitt an Arbeiten, die sich mit der Digitalisierung und deren Auswirkungen auf Mensch und Gesellschaft auseinandersetzen. Die Ausstellung ist ein Förderprojekt des Kulturfonds Frankfurt Rhein/Main und wird durch zahlreiche weitere Partner unterstützt. Die Schirmherrschaft hat der Darmstädter Oberbürgermeister Jochen Partsch übernommen.


Der Frankfurter Ausstellungsraum EULENGASSE ist mit Mitgliedern seines Kunstvereins ebenfalls mit an Bord dieser städteübergreifenden Veranstaltung und bezieht als Dritte im Bunde Position zum Ausstellungsthema. Der Austausch der Künstler*innen unter diesen drei Städten ist Teil der Projektidee.

Über meine ausgestellte Arbeit:                                                                           Meine Objekte sind alte Fundstücke aus den Hinterhofräumen meines Atelier einer ehemaligen Bäckerei. Ein Versuch, den Vertrieb von Nahrung damals und den diesbezüglichen, technologischen Wandel heute im neuen/alten Kleid darzustellen.

Zum Thema Digital & Analog reizte mich die Gegenüberstellung im von Alt und Neu  und die daraus resultierende, neue Konstellation.

 

OCEAN


In der Schwebe


 



Bild geschichten, die mit Kopf und Herz in minimalistischer Form und leichtem Strich erzählt werden

Ausstellungsraum Eulengasse

-2018 in der Schwebe – zeigt Plankton-artige Kunststoffteile in ihrer Verwandlung zu „Plastik-Plankton“.

Es sind  massive Meeres Veränderungen im Gange die wir nicht sehen… oder sehen wollen/können.

In den Meeren treibende Abfälle aus Kunststoff wurden in den letzten Jahrzehnten durch Strömung, Verwitterung und andere Einflüsse in immer kleinere Stücke, so genanntes „Mikroplastik“ zersetzt. Diese Partikel haben teilweise in Größe, Aussehen und Schwimmverhalten Ähnlichkeiten mit Plankton und vermischen sich mit diesem, so dass sie von Planktonfiltrierern mitgefressen werden und schädliche Wirkung entfalten können. Mikroplastik wird daher gelegentlich auch als „Plastik-Plankton“ bezeichnet, allerdings ist es auch im Erdboden und Trinkwasser entdeckt worden.              Aus Wikipedia






2018 Ausstellung  Kopf Herz Geschichen Frauentreff Rodgau

Rodgau Zeitung 25.01.18

... einen großen Dank für den netten Empfang und die besondere Vernissage mit den Frauen vom Frauentreff Rodgau/Jügesheim zum Neujahrsempfang

Offenbach Post 20.01.18



Archiv

2017 "Kleine Formate" Weihnachtsbasar Eulengasse, Frankfurt/M Für drei Tagen zu sehen. Wir haben unsere Kleinformate  liebevoll zusammengetragen und ausgestellt. Kleinformate  liebevoll zusammengetragen und ausgestellt.




2017  Ausstellungsraum Eulengasse, Frankfurt/M

Die Brailleschrift gibt es seit fast 200 Jahren





"six points" - Triptichon

Schrift auf Holz mit Intarsien aus Holzbuchstaben in Blindenschrift ... eine Herzensangelegenheit

Tasten erlaubt - Interaktionsspiel - tasten, fühlen, suchen und finden

Auf der Bildschrifttafel wurden Punkte von Sehenden und Nichtsehenden erfühlt, gefunden und zu Worten zusammengefügt...